Kein Chat-Fenster, sondern ein festgeschriebenes Regelwerk. Du sagst, welches Kapitel ansteht — lpai baut daraus ein zusammengehöriges Unterrichts-Set und lässt keine Datei durch, die Deine Standards verletzt. Die Kontrolle bleibt bei Dir.
Nichts steht allein. Jahreskonzept, Jahresplan und Block stehen, bevor die erste Folie entsteht — die Lektion kennt ihren Platz im Jahr. Was in Lektion 3 dran war, weiss Lektion 4.
Dieselben Standards bei Lektion 1 und bei Lektion 40 — auch am Vorabend. Was für Dich gute Qualität ist, steht einmal im Klartext und gilt dann für alles. Aufgabe und Lösung sind von Anfang an getrennt.
Material, das nicht veraltet und sich nicht wiederholt. Zahlen, Gesetzesstände und Fälle werden mit Quelle hinterlegt — auch für das, was längst im Ordner liegt. Und die Formen wechseln verpflichtend.
Dass Deine Klasse über 60 % der Zeit selbst arbeitet, wird aus dem Phasenplan nachgerechnet — mit Minuten und Sozialform, nicht nach Gefühl. Die Theorie stammt aus Deinem Lehrmittel, mit Seitenverweis.
Die wiederkehrenden Aufgaben — Folien bauen, Prüfungen setzen, Material ablegen — kosten jede Woche Stunden. lpai macht den Rohbau.
Erfahrungswert aus der eigenen Vorbereitung einer Doppelstunde — nicht systematisch gemessen. Wie viel es bei Dir ist, hängt vom Fach, vom Lehrmittel und davon ab, wie viel Du ohnehin schon liegen hast.
Du bekommst einen fertigen Entwurf — keine leere Folie, kein Blatt von Null.
Didaktik, Reihenfolge, Schwerpunkte, Notenschlüssel — das bleibt Deine Sache.
Jeder Entwurf läuft über Deinen Tisch, bevor er in den Unterricht kommt.
Nicht die KI unterrichtet besser. Aber wenn die Vorbereitung nicht mehr der Engpass ist, wird didaktische Qualität regelmässig möglich, die sonst am Zeitbudget scheitert. Das ist es, was bei den Lernenden ankommt.
Recht und Wirtschaft werden an einem Schweizer Fall von dieser Woche gelernt, nicht am Lehrbuchbeispiel von vorgestern. Ein wöchentlicher Scan hält die Fallsammlung am Jahresplan entlang frisch.
Über 60 % Aktivzeit der Lernenden ist ein Planungsstandard, den der Phasenplan nachrechnet — mit Minuten und Sozialform. Wer darunter liegt, muss es begründen.
Formative Lernzielkontrollen gehören in jede Stunde, nicht erst in die Woche vor der Prüfung — fünfzehn erprobte Formen, vom Exit-Ticket bis zum Transfer-Blitzfall.
Kein Blatt und keine Folie geht in die Klasse, bevor der fachliche Doppelcheck durch ist. Rechtsaussagen werden gegen die Primärquelle verifiziert, nicht gegen das Gedächtnis eines Sprachmodells.
Was hier steht, sind Standards, die das System durchsetzt — keine gemessene Lernwirkung. Die erste Schüler:innen-Rückmeldung läuft im laufenden Schuljahr; was dabei herauskommt, steht danach hier.
lpai übernimmt den Teil, der sich nicht jedes Mal neu erfinden lässt — auf jeder Planungsebene.
Vom Lehrplan zur Wochenübersicht — ein Plan, den auch die Fachschaft auf Anhieb versteht.
Welche Lektionen ein Thema braucht und in welcher Reihenfolge — die ganze Serie mit rotem Faden, nicht nur die nächste Stunde.
Vom Lernziel zu fertigen Folien — Lehrer- und Schülerversion plus Druck-PDF, in einem Stil.
Ein ganzes Prüfungs-Set aus einem Konzept, inklusive Auswertung. Den Notenschlüssel setzt Du.
Ein klares Ablage-System statt halbstündiger Suche nach der richtigen Datei.
lpai arbeitet dort, wo Dein Unterricht ohnehin stattfindet — mit den Dateien, Ordnern und Werkzeugen, die Du schon nutzt.
Was herauskommt, sind PowerPoint-, Word- und Excel-Dateien in Deiner eigenen Ablage — bearbeitbar, teilbar und auch ohne lpai weiterverwendbar.
Prüfungen gehen nach Moodle oder exam.net, Material in OneNote. Keine zweite Plattform, kein separater Zugang für die Klasse.
Jahresplan, Block, Lektion, Prüfung und Note hängen zusammen: Was Du oben festlegst, wirkt unten weiter — statt einzelner Generatoren, die nichts voneinander wissen.
Die vier Fragen, die jede Lehrperson zuerst stellt — und die Antworten, die im Regelwerk stehen, nicht im Kleingedruckten.
Lektionen, Arbeitsblätter und Prüfungen entstehen aus Lernziel, Stoff und Zeitbudget — nicht aus Daten über einzelne Lernende. Und keine Note entsteht automatisch: Bewertung und Notenschlüssel sind und bleiben Sache der Lehrperson.
Grafiken aus dem eigenen Lehrmittel dürfen in den eigenen Unterricht — mit Quellenangabe. Bei Weitergabe an Dritte greift diese Freigabe ausdrücklich nicht; dort steht ein Platzhalter, bis die Rechtelage geklärt ist.
Deshalb ein zweistufiges Gate: ein Fachcheck und ein davon unabhängiges Zweit-Review. Rechtsaussagen werden gegen Fedlex und die Bundesgerichtsentscheide selbst verifiziert. Kein Deliverable gilt als fertig, solange das Gate offen ist.
Lernende sollen wissen, wie ihr Material entsteht. Und was lpai nicht kann: die Klasse lesen, auf eine Rückfrage reagieren, entscheiden, wann ein Thema noch eine Runde braucht. Das bleibt Unterricht.
lpai entwickelt sich im echten Unterricht weiter — das sind die jüngsten Bausteine.
Lehrmittel, bevorzugte Form der Lernkontrolle, Arbeitsweise — und Deine eigenen Vorgaben («ich starte jede Lektion mit einem Zeitungsausschnitt»). Einmal im Profil hinterlegt, wirkt das neu in jedem Ergebnis statt nur auf dem Papier zu stehen.
Aus derselben Beschreibung entstehen das Papier-Set und der fertige Moodle-Test — mit identischen Teilpunkten. Digital durchführen geht ebenso über exam.net mit Safe Exam Browser.
Dieselbe Prüfung mit umgekehrten Einstellungen: unbegrenzte Versuche, sofortige Rückmeldung, keine Note. Die Klasse übt am Ernstfall — nicht daran vorbei.
Klick einen Workflow — links siehst Du, wer was tut; rechts, was dabei herauskommt. Du gibst vor, lpai baut den Entwurf, Du gibst frei.
68 Sekunden mit Ton · von drei Stichworten zur fertigen Doppelstunde — inklusive des Fachchecks, der auch mal Nein sagt
Schuljahr, Klasse und die Themenbereiche, die Du abdecken willst.
Verteilt die Themen über die Wochen und reserviert Puffer- und Prüfungszeiten.
Du verschiebst, wo es Dein Unterricht verlangt.
Ein Thema und wie viel Zeit Du dafür hast.
Schlägt eine ganze Lektionsreihe vor — welche Lektionen in welcher Reihenfolge, jede mit eigenem Schwerpunkt, durchgehender roter Faden.
Du entscheidest über Aufbau, Reihenfolge und Schwerpunkte.
Lernziel, Klasse und Zeitbudget — Stichworte genügen.
Baut die Folien samt Inhalt und Speaker-Notes — und ein passendes Arbeitsblatt dazu.
Du erhältst Folien und Arbeitsblatt und passt an, was Du anders willst.
Dein Aufgaben-Konzept und die Punkteverteilung.
Erstellt das vollständige Prüfungs-Set und legt die Auswertung an.
Du kontrollierst Aufgaben und Lösung — und legst den Notenschlüssel fest.
Die Punkte aus der korrigierten Prüfung — und Deinen Notenschlüssel.
Rechnet die Noten aus und erstellt eine Klassen-Auswertung mit Notenverteilung.
Du siehst die Verteilung auf einen Blick und gibst die Noten frei.
Klasse, Thema, Zeit. Stichworte reichen — kein Setup, keine Vorkenntnisse.
Folien, Prüfung oder Plan — als Rohbau in einem einheitlichen Stil.
Nichts geht ungeprüft in den Unterricht. Die letzte Entscheidung ist immer Deine.
Ob Du lpai im eigenen Unterricht testen oder beim Weiterentwickeln mitwirken möchtest — schreib mir kurz.
Die ausführliche Dokumentation schicke ich Dir nach einer kurzen Mail gerne persönlich zu.